Nach einem der am besten erhaltenen Instrumente des in London wirkenden Flötenbauers Peter Bressan, das sich heute in der Privatsammlung Frans Brüggens befindet und von diesem für eine ganze Reihe von Aufnahmen barocker Kammermusik gespielt wurde, haben wir diese Kopie erarbeitet, die dem Vorbild so getreu als möglich folgt.
Seiner kräftigen Bauweise mit dem für die früheren Instrumente Bressans typischen, langen Fußstück entspricht der tiefe, volle Klang dieses Instruments. Bei sehr deutlichem Blaswiderstand verfügt es über eine klare, brillante Höhe und eine leichte Ansprache.
Das Instrument ist lieferbar wahlweise in der Originalstimmung 408 Hz, in 415 Hz oder in 392 Hz. Es ist auch mit 2 Mittelstücken für 415 und 392 Hz erhältlich. Die Griffweise ist modern ("englisch") mit Doppellöchern.
Originale Griffweise und/ oder Einfachlöcher auf Wunsch.
Ausstattung mit vierteiliger Montur aus Kunstelfenbein oder Mammut-Elfenbein analog zum Originalinstrument ist auf Wunsch möglich.
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Klangbeispiele:
aus: Charles Rosier - Sonata in G minor
Adagio<>
aus: Pietro Antonio Fiocco - Sonata in C major
Presto<>
TRIO BASILIENSIS
Marianne Mezger - Blockflöte (Altflöte nach P. Bressan in 415 Hz aus Buchsbaum)
Ekkehard Weber - Viola da Gamba
Paul Simmonds - Cembalo
aus: "Concerning Babell Son"
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